Test

TV-Sound-Verbesserer

2. Februar 2018

Soundbar JBL Bar 5.1

JBL trumpft mit der innovativen JBL Bar 5.1 auf, die nicht nur klanglich und preislich überraschen soll. Ist 5.1 kabellos installierbar? Wir waren gespannt. 

Soundbars, die dem heimischen Videovergnügen guten Kinosound verpassen sollen, gibt es mittlerweile in vielen Variationen und Preislagen. Sie erfüllen einen anderen Zweck als die herkömmliche (HighEnd-)Stereoanlagen und sind deshalb mit solchen nicht direkt vergleichbar.

Neben dem oder den Frontlautsprecher/n, die ein einfaches (oft zentrumlastiges) Stereobild vermitteln sollen, ohne dabei die Verständlichkeit des Dialogs einzuschränken, werden zwei Satellitenlautsprecher für den Surround-Effekt benötigt. Das Klangerlebnis zusätzlich fühlbar macht der (meist grosse und gewichtige) Subwoofer.

Der nach unten abstrahlende Lautsprecher des 13 kg schweren Subwoofers des JBL-Bar-5.1-Systems hat einen Durchmesser von 10 Zoll, also rund 25 cm.

Schon seit längerer Zeit sind solche Systeme erhältlich, die mit wenig oder ganz ohne Lautsprecherkabel auskommen. JBL geht mit der Soundbar 5.1 nun noch einen Schritt weiter, indem die Satelliten/Surround-Lautsprecher beidseitig an der Soundbar angedockt sind, jedoch bei Bedarf – wenn man z. B. nach der Talkshow einen Film konsumieren möchte – weggezogen und (stehend oder liegend) optimal im Raum platziert werden können – kabellos und akkubetrieben.

Doch funktioniert das? Und wie klingt das JBL-System?

Angekommen

Die farbig bedruckte Verpackung ist eigenwillig: All-in-One – alles in einer Schachtel – macht Lagerung und Versand einfacher, doch bei so unterschiedlichen Elementen wie einer Soundbar, dem Zubehör und einem Subwoofer sind Phantasie und Innovation gefragt. Das Resultat kann sich sehen lassen: 

Die originelle, bunte All-in-One-Verpackung des Bar-5.1-Systems von JBL.

Alles vorhanden

Es ist enorm angenehm (und nicht immer selbstverständlich), dass neben den Geräten auch alles notwendige Installationsmaterial beigepackt ist:

Neben der Soundbar mit den zwei separat verpackten Surround-Speakern und dem 13 kg schweren Subwoofer befinden sich in einer separaten Schachtel eine Fernbedienung (inkl. Batterien), zwei Netzkabel (für Soundbar und Subwoofer), ein 2 m langes HDMI-Kabel, ein AUX-Kabel (3,5 mm Stereoklinken) und ein Optical-Kabel, beide 120 cm lang.

Zusätzlich werden ein Kalibriermikrofon und diverses Montagematerial (inklusive Wandmontageschablone) mitgeliefert. Ein kleiner, mehrsprachiger Quick Start Guide liegt ebenfalls bei, zu dem ich mich weiter unten noch äussern werde.

Die JBL Bar 5.1 kann entweder vor den Fernseher gelegt oder mittels mitgelieferter Aufhängungen an der Wand befestigt werden. Auch für die Satelliten kann man Wandaufhängungen montieren, sofern die räumlichen Gegebenheiten dies zulassen und dadurch eine ideale Position erreicht wird.

Erster Eindruck

Die Bar 5.1 ist stabil konstruiert und sauber gefertigt. Alle Anschlüsse – HDMI OUT/ARC, 3x HDMI in, Optical (digital Audio), AUX (analog Audio) und USB (zum Abspielen von MP3 und WAV Dateien von FAT16/FAT32-formatierten Datenträgern und für Firmware-Updates) – sind in Nischen auf der Rückseite zugänglich. Vier Taster auf der Oberseite der Bar ermöglichen die Bedienung auch ohne Fernbedienung: Power, Lautstärke -/+ und Eingangswahl.

Alle Anschlüsse sind in drei Nischen versenkt angebracht, ideal für eine Wandmontage.

Dass die seitlich angebrachten Satellitenlautsprecher etwas locker sitzen, ist kein Problem: Einerseits sollen sie ja ohne grossen Kraftakt weggezogen und als Surround-Speaker seitlich hinten platziert werden. Anderseits sind sie auch noch magnetisch gesichert.

Im Weiteren können die Lautsprecher dank zwei unterschiedlich positionierten Führungsstiften nicht seitenverkehrt montiert werden. Das ist gut so.

Zusätzlich zur klaren Beschriftung (L + R) verhindern die zwei Führungsstifte oben ein seitenverkehrtes Montieren der Satelliten.

Der Subwoofer ist so gefertigt, wie ich JBL von meinen diversen Studiomonitoren her kannte: stabil, sauber und ohne Fehl und Tadel. Der grosse Basslautsprecher (der beim Auspacken etwas verwundbar scheint) strahlt nach unten ab, was den Klang je nach Bodenbelag etwas verändern könnte.

Auf der Rückseite befinden sich nur die Netzbuchse, eine mit «SW UPGRADE» bezeichnete Klinkenbuchse, der «Pairing»-Taster mit LED-Zustandsanzeige sowie die «Druckausgleichsöffnung».

Nur die Netzbuchse und die Pairing-Taste sind auf der Rückseite des Subwoofers für den Anwender relevant.

Installation

Der Zusammenbau der JBL Bar 5.1 ist denkbar einfach: Die Satelliten auf der korrekten Seite an die Hauptbar anstecken (deren integrierte Akkus müssen vor der ersten Benützung aufgeladen werden), den Fernseher idealerweise via HDMI (ARC) mittels beiliegendem Kabel verbinden, den Subwoofer platzieren (wo er visuell nicht stört und wo es einen Netzanschluss hat), Hauptbar und Subwoofer ans Netz anschliessen, Batterien in die Fernbedienung einlegen und entweder an der Fernbedienung oder an der Hauptbar den Netztaster betätigen.

Das Werbebild ist unrealistisch, denn ganz ohne Kabel geht es nicht: Mindestens zwei Kabelverbindungen sind von der Hauptbar aus erforderlich: zur Netzbuchse und zum Fernseher.

Doch halt! Wo bleibt der Bass? Ein Blick hinter den Subwoofer zeigt, dass der Pairing-Taster rasant weiss blinkt und nach der Hauptbar sucht. Das sollte doch automatisch ... Etwas genervt greife ich zum Mini Quick Start Guide (Abmessungen 15 cm hoch, 8 cm breit, Druck grau, Schriftgrösse etwa 4, also ohne Lupe kaum lesbar), doch finde ich keine Lösung. Ah, hier steht: «Hinweis: Vollständige Informationen über die Verwendung des JBL Bar 5.1 finden Sie in der vollständigen Bedienungsanleitung unter www.jbl.com.» Am unteren Ende der Page ist bei der Länderwahl auch die Schweiz aufgeführt.

Und wirklich finde ich dort nach mehreren Klicks das Owner’s Manual in Deutsch und Englisch. 

Der 15 cm hohe Quick Start Guide ist nicht optimal konzipiert, die Illustrationen nur im englischen Teil vorhanden, die Schrift viel zu klein, der Lauftext erst noch grau.

Dort finde ich, was ich suche:


«Wenn kein Ton vom kabellosen Subwoofer zu hören ist, kopple den Subwoofer manuell:

1. Schalte die Soundbar und den Subwoofer ein. Wenn die Verbindung unterbrochen wird, blinkt die LED-Anzeige am Subwoofer langsam.

2. Drücke die CONNECT-Taste am Subwoofer, um den Kopplungsmodus zu starten. Die LED-Anzeige am Subwoofer blinkt schnell.

3. Halte die DIMDISPLAY-Taste auf der Fernbedienung 5 Sekunden lang gedrückt, danach drückst du kurz auf die Tasten BASS+ und BASS- nacheinander. Im Display wird «PAIRING» angezeigt.

Wenn die Kopplung erfolgreich war, leuchtet die LED-Anzeige am Subwoofer und das Soundbar-Display zeigt «Done (Fertig)» an.

Wenn die Kopplung fehlgeschlagen ist, blinkt die Anzeige am Subwoofer langsam.

4. Wiederhole in diesem Fall die oben genannten Schritte.

Wenn die Pairing-Taste rot leuchtet, ist der Subwoofer im Standby, wenn sie dauerhaft weiss leuchtet, ist die Verbindung zur Hauptbar hergestellt.

Auf diese Prozedur wäre ich niemals gekommen!

Übrigens, das vollständige Handbuch ist ganze 12 Seiten kurz. Ich verstehe wirklich nicht, wieso man dies (sogar in drei- oder gar vierfacher Form DE, FR, IT und evtl. EN für die Schweiz) nicht automatisch beilegt. 48 Seiten würden die Umwelt nicht übermässig belasten, und dabei könnte man erst noch auf den Quick Start Guide verzichten.

Doch, wenn sich die beiden – also der Subwoofer und die Hauptbar – einmal gefunden haben, scheinen sie sich immer wieder zu finden, auch nach einem Umzug in einen anderen Testraum. Das ist beruhigend.

Mit dem beigepackten Kalibriermikrofon, das mit der Hauptbar verbunden an der Hörposition platziert werden sollte, wird die JBL Bar 5.1 für den Surround-Sound optimiert. Das dauert ein paar Minuten, während denen einige enorm durchdringende, laute Rauschklänge aus den verschiedenen Lautsprechern zu hören sind. Man wird in der Bedienungsanleitung ermuntert, den Hörbereich, in dem sich das Kalibriermikrofon befindet, zu verlassen, um Falschmessungen zu vermeiden. Ich würde raten, während des Messvorgangs den Raum zu verlassen oder einen Gehörschutz zu tragen.

Das beigepackte Kalibriermikrofon unterstützt die Optimierung des JBL-Bar-5.1-Systems.

Klang

Als nun alles perfekt funktionierte, konnte ich mich dem Wesentlichem zuwenden: Wie klingt die Bar 5.1?

Zuerst lasse ich die Surround-Satelliten an der Hauptbar: Für die «Tagesschau», «10 vor 10» oder andere News, auch für Talkshows wie «Arena» will ich einfach guten, natürlich wirkenden, verständlichen Klang.

Mit der Fernbedienung kann man durchsteppend zwischen fünf Sound-Einstellungen wählen: Standard, Musik, Film, Sprache, Sport. Was sich genau verändert, ist nirgends nachzulesen (oder habe ich im Kleingedruckten etwas übersehen?). Einen frei wählbaren Equalizer gibt es nicht, doch zusätzlich kann man an der Fernbedienung den Bassanteil zwischen 0 und 30 wählen.

Alle gewählten Funktionen werden kurz im Display angezeigt, das sich hinter der eleganten, gelochten Front verbirgt. Auf der Oberseite befinden sich die diskreten Bedienungstaster.

Die Klangverbesserung ist (zumindest in meinem Fall) enorm, die Lebendigkeit des Tons zum Bild überzeugend. Einzig bei einigen Sprecherinnen fehlt mir die Wärme der Stimme, so dass sie etwas kartönig klingen. Je länger ich die diversen Einstellungen durchhöre, desto mehr fällt mir auf, dass es in den unteren Mitten, so um schätzungsweise 150 Hz, ein «Frequenzloch» haben muss, das jedoch nur bei gewissen Stimmen in bestimmten Situationen auffällt, aber auch mit den Sound-Einstellungen nicht eliminiert werden kann. Interessanterweise gewöhnt man sich nach kurzer Zeit an diesen Klang.

Dann folgen mehrere Testabende mit Filmen: Die Satellitenböxchen werden seitlich optimal positioniert, die Klangwahl auf Movie resp. Film eingestellt und ab geht’s mit Dolby-5.1-Filmen.

Wir wählen absichtlich nicht die bekannten, extremen Lärm-Movies, sondern Filme, die wir auch ausserhalb von Testversuchsreihen geniessen würden, wie z.B. «Ex Machina» oder sogar «The Lego Movie».

Mit der JBL Bar 5.1 vergisst man bei jedem (guten) Film schnell die Technik und fühlt sich effektiv mitten drin im Geschehen. Zwar ist das wirkliche Kino-Erlebnis immer noch nicht ganz erreicht (und wird auch nie erreichbar sein, ausser man baut sich einen eigenen Vorführraum), doch ist der Wow-Effekt absolut erfüllt.

Klanganpassungen

Über die Fernbedienung lassen sich sowohl die Bass- als auch die Surround-Anteile auf einfachste und schnelle Art steuern, was das Klangerlebnis zusätzlich verbessert.

Nicht optimal ist, dass im Surround-Modus, der sich beim Abkoppeln der Satellitenlautsprecher automatisch einstellt, die Sound-Einstellungen für Musik und für Sprache einen Mono-Mix in den Satelliten erzeugen, der dieselbe Lautstärke aufweist, wie die Bar. Das schmälert den Genuss kurzfristig. Leider lässt sich, will man z. B. von Film auf Sport wechseln, die Einstellung Sprache nicht überspringen. Es wäre erfreulich, wenn JBL dies beim nächsten Software-Update berücksichtigen würde.

Die JBL-Fernbedienung muss in der Nähe bleiben, da gewisse Funktionen nur auf dieser veränderbar sind. Die Lautstärke sowie Ein/Aus hingegen können mit der Fernbedienung des Fernsehers betätigt werden.

Verwendung mit älteren Fernsehern (ohne ARC) und SCART-Geräten

Die oben beschriebene «normale» Installation bedingt, dass man einen Fernseher mit ARC-HDMI-Anschluss besitzt. Erfreulicherweise kann die JBL Bar 5.1 auch mit älteren TV-Modellen, die zumindest über einen HDMI-Eingang verfügen (von denen immer noch diverse im Betrieb sind), verwendet werden. Sie erfüllt dann noch zusätzlich die Funktion eines HDMI-Hubs.

Der HDMI-ARC-Anschluss der JBL-Bar ist auch ein ganz normaler HDMI-Ausgang. Wenn man also seine HDMI-Geräte statt am Fernseher an der JBL Bar 5.1 anschliesst, die ja über drei HDMI-Eingänge verfügt, und den HDMI-ARC-Ausgang mit dem Fernseher verbindet, wird die beiliegende JBL-Fernbedienung zur Umschalt- und Auswahlzentrale.

Ich machte den Versuch mit einem in die Jahre gekommenen, aber immer noch funktionierenden Sony-Fernseher, schloss den Satelliten-Receiver und den Blu-ray-Player an der JBL-Bar an und verband diese mit dem HDMI-Eingang des TVs. Das Ergebnis: perfekter Sound und immer noch ein hervorragendes Bild – was will man mehr.

Nur bei alten SCART-Geräten muss man passen. Ausser, das Gerät hat einen digitalen Audioausgang. Auch hier fand ich noch einen rund 15-jährigen Pioneer-DVD-Spieler ohne HDMI, aber mit optischem Audioausgang. Für den Ton sorgt die JBL Bar (optical in), für das Bild der Fernseher via SCART-Buchse ... geht!

«Recycling» ist mit der vielseitigen Bar 5.1 von JBL möglich – und das finde ich hervorragend.

Die Satelliten-Lautsprecher können stehend oder liegend verwendet werden, haben einen eigenen Ein-/Aus-Schalter und eine USB-Buchse, über die der Lithium-Ion-Akku geladen werden kann. Der Ton kommt aus der schlankeren Seite.

Zusätzliches

Eine gute Idee ist die Möglichkeit, die Fernbedienung des TVs für die Hauptfunktionen wie Lautstärke und Ein/Aus benützen zu können – vor allem, wenn die meisten Geräte über den Fernseher angeschlossen sind. Für diverse andere Funktionen ist die JBL-Fernbedienung jedoch unbedingt notwendig.

Die Surround-Satelliten können einzeln ein- und ausgeschaltet werden. Via integrierte USB-Buchse kann man sie auch mit einem USB-Ladegerät (5V) einzeln aufladen, ohne sie an die Hauptbar stecken zu müssen.

Die JBL Bar 5.1 kann auch für andere Zwecke als für TV-Sound-Enhancement eingesetzt werden:

Interessant ist die Bluetooth-Funktion, mit der man Audio via Bluetooth z. B. vom iPhone über die JBL-Bar abspielen kann: Nachdem man die beiden Geräte «gepaired» hat, was problemlos und schnell funktioniert, erklingen die Musikdateien in voller Pracht aus den Bar-Lautsprechern. In gewissen Fällen ist auch die «Soundshift»-Funktion ganz nett: Ist sie aktiviert, hat das Bluetooth-Signal Vorrang, das TV-Audiosignal wird stumm geschaltet. Stoppt man die Wiedergabe auf dem Smartphone oder Tablet, wird automatisch der TV-Sound hörbar.

Etwas enttäuschend finde ich die Möglichkeit, MP3- und WAV-Dateien von einem USB-Speichergerät abzuspielen. Erstens werden nur mit FAT 16 und FAT 32 formatierte Speicher erkannt, und zweitens erfolgt die Bedienung «blind», d. h. ohne visuelle Unterstützung auf dem Bildschirm. Drittens sind die einzigen Abspielhilfen «next» und «shuffle». Und viertens startet bei jedem Input-Wechsel bei der Rückkehr auf USB die Musik von vorne. Der Hauptgrund für die USB-Buchse ist wohl die Firmware-Update-Möglichkeit.

Wünsche

Beim kritischen Betrachten von Musikvideos fiel mir eine minime Verzögerung des Tons auf, die sich nicht korrigieren lässt. Dies kann vor allem bei rhythmisch akzentuierten Videos mit viel Perkussion (z. B. «Supernatural» von Santana) störend wirken. Auf der Fernbedienung gibt es die «± Audio Sync»-Tasten, doch mit denen kann man den Ton nur noch mehr verzögern. Bestehende Tonverzögerungen können nicht justiert werden, da es keine Minuswerte gibt. Schön, wenn dies behoben werden könnte ...

Ein weiterer Wunsch wäre, dass man bei der Auswahl sowohl der Eingänge als auch der Klangmodi nicht immer vorwärts durchsteppen muss; rückwärts sollte auch möglich sein. Andere Variante: Nur die aktiven/angeschlossenen Eingänge werden beim Durchsteppen berücksichtigt.

Und was schon weiter oben erwähnt wurde: Bitte die vollständige Bedienungsanleitung gedruckt beilegen und auf den Quick Guide verzichten.

Doch dies sind nur Kleinigkeiten, die teilweise softwaremässig behoben werden könnten und dem allgemein äusserst positiven Eindruck der JBL Bar 5.1 kaum Abbruch tun.

Fazit

5.1-Kabelsalat originell gelöst: Die JBL Bar 5.1 ist ein überzeugender Klangverbesserer mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Die JBL Bar 5.1 verbessert auf originelle und hervorragende Art den Fernsehton, sei es in Stereo (Satelliten an der Hauptbar) oder als Surround (Satelliten bis 10 Stunden Akkubetrieb nach dreistündigem Aufladen. Auf einfache Weise ideal positionierbar).

Die Bedienung ist in den meisten Fällen selbsterklärend. Nach dem Mini-Zwischenfall während der Installation hatte ich in der ausgiebigen Testphase keinen einzigen Aussetzer und auch kein Softwareproblem, was bei heutigen Produkten nicht selbstverständlich ist.

Klanglich sowie leistungsmässig bietet das Gerät dem Movie-Fan die wünschenswerte Klangverbesserung und hat somit auch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.

Eine erfreuliche Zugabe ist die Möglichkeit, Audio via Bluetooth wiederzugeben. Dass keine LAN- oder WLAN-Verbindungen vorgesehen sind, erachte ich persönlich kaum als Nachteil, sind doch moderne Fernseher schon smart genug.

Alles in allem: Als TV Sound Improver absolut empfehlenswert.